Massimiliano Ossini #SOSerrai

Auch Massimiliano Ossini unterstützt das Fundraising für das Wiederaufbauprojekt Serrai di Sottoguda. Der bekannte TV-Moderator der Sendung „Linea Bianca“ hat seinen persönlichen Aufruf zugunsten von #SOSerrai inszeniert. Danke, Massimiliano!

 


#SOSerrai: die Spendensammlung ist angelaufen!

Wir bitten Sie um Hilfe bei einer bedeutenden Teamarbeit. Eine kleine, selbst kleinste Verantwortungsübernahme, um eines der Tore zum Welterbe der Dolomiten wiederherzustellen: die faszinierende Serrai di Sottoguda.

Diese spektakuläre Schlucht, die die Marmolata mit einem der „schönsten Dörfer Italiens“, Sottoguda in der Provinz Belluno, verbindet, war ein Ort von großer Schönheit, der im Laufe der Zeit durch die Erosion des Eises im Bachbett des Pettorina entstanden ist. Am 29. Oktober 2018 wurde die Serrai durch den Sturm „Vaia“ vollkommen zerstört.

Um Abhilfe für den dadurch entstandenen, immensen Umwelt- und wirtschaftlichen Schaden zu schaffen, hat die Stiftung Dolomiten UNESCO eine Spendenaktion zur Wiederherstellung der Serrai ins Leben gerufen: #SOSerrai. Ziel ist es, gemeinsam 1 Million Euro zu sammeln.


SOSerrai: Gemeinsam für eine neue Zukunft

Ziel der Aktion ist die Sammlung von einer Million Euro für die Wiederherstellung der Serrai di Sottoguda. Alle gemeinsam können wir es schaffen! Das Fundraising hat begonnen. Auf der Website www.soserrai.dolomitiunesco.info finden Sie die Informationen, um Ihren Namen mit der Intervention zu verknüpfen, die dieses außerordentliche Symbol der Dolomiten wieder für die Besucher zugänglich macht.

EINE GEMEINSAME VERPFLICHTUNG

Vor unseren Augen und in unseren Herzen sind noch immer die Bilder der Verwüstung und des Schmerzes, die durch den Sturm Vaia am vergangenen 29. Oktober vielerorts in den Dolomiten verursacht wurden. Das Gefühl der Ohnmacht ist aber rasch dem Willen zum Wiederaufbau gewichen. Und dieser Wille kann sich jetzt auf alle erstrecken, die zur Wiederherstellung beitragen wollen.

ALLEN VORAN DIE SCHÜLER!

Sie sammelten 2385 Euro, um die Wiederinstandsetzung des Weges durch die Serrai di Sottoguda zu unterstützen. Hierzu stellten sie ihre Werke zur Verfügung: Broschüren, die den Fraktionen der Gemeinde gewidmet waren, Aquarelle und andere Gegenstände, die sie gemeinsam mit Eltern und Lehrern auf den Weihnachtsmärkten verkauften. Die Jugendlichen des „Rodari“-Instituts von Santa Giustina (Belluno) haben sich als erste für die Spendenaktion SOSerrai stark gemacht. Am Samstag, den 9. Februar 2019, wurde die gesammelte Summe feierlich der Stiftung Dolomiten UNESCO, vertreten durch Cesare Lasen, Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses, übergeben.

Mittlerweile wurden zahlreiche andere Initiativen ins Leben gerufen: Die Schauspielerin Susanna Cro aus der Belluneser Gegend hat am Samstag, 9. Februar 2019, in Verona, ihren „Vajont. Viaggio nell’Oltre“ präsentiert und die Einnahmen des Abends für die Wiederherstellung der Serrai gespendet.

WER MACHT WAS?

Wenn in einer Familie eine dringende Arbeit anfällt, müssen die Aufgaben wohlbedacht verteilt werden: Die Stadt Rocca Pietore schreibt einen Ideenwettbewerb zur Auswahl des besten Projekts aus, die Stiftung Dolomiten UNESCO wird diese Ausschreibung bezahlen. Alle Bürger, Vereine und Unternehmen, die es wünschen, können ihren Beitrag mit einer Spende leisten.

DAS WIEDERHERSTELLUNGSPROJEKT

Das Sturmtief Vaia vom 29. Oktober 2018 hat den Fußgängerweg durch die Schlucht zerstört, Brücken, Dämme und Böschungen unbrauchbar gemacht und alles Material mitgerissen, das sich im Bachbett des Pettorina befand. Die spektakuläre Schlucht, die die Marmolata mit dem Dorf Sottoguda, einem der „schönsten Dörfer Italiens“, verbindet, ist dadurch unzugänglich geworden. Der Ideenwettbewerb wird jenes Projekt auszeichnen, das folgende Merkmale auf beste Art und Weise vereint:

      • Umweltverträglichkeit
      • Zugänglichkeit für Behinderte
      • Innovation und Anpassung an den Klimawandel (durch welche in Zukunft ähnliche Ereignisse entstehen können)
      • Aufwertung der geologischen, geomorphologischen, landschaftlichen und historisch-dokumentarischen Aspekte der Serrai.